Liebe Eltern und Schülerinnen und Schüler,

über diesen Link finden Sie einen Erlass zu privaten Reisen von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrerinnen und Lehrern in Covid-19-Risikogebiete. Der Erlass weist auf die Rechtslage im Zusammenhang mit Reisen in Risikogebiete und das bei Rückkehr einzuhaltende Verfahren hin.

In der entsprechenden Begleitmail der Bez.-Reg. heißt es wörtlich: Ich bitte Sie, sehr deutlich auf die Einhaltung der bestehenden Regelungen hinzuweisen, um die Anzahl erneuter COVID-Fälle nach Ende der Herbstferien durch Reiserückkehrer möglichst gering zu halten., was ich hiermit tue.

Über den nachfolgenden Link finden Sie die aktuelle Liste der Risikogebiete. Darunter benenne ich nur einen kleinen Teil aktuell betroffener Länder. Von manchen der genannten Länder sind nur einzelne Regionen betroffen (Details s. rki-Liste).

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Winzen

www.rki.de/covid-19-risikogebiete

Auszug, Stand 02.10.2020:

• Belgien
• Bosnien und Herzegowina
• Dänemark
• Frankreich
• Irland
• Island
• Kroatien
• Luxemburg
• Niederlande
• Österreich
• Portugal
• Rumänien
• Russische Föderation
• Schweiz
• Slowenien
• Spanien
• Türkei
• Ungarn
• Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland

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Pausenregelung Georg-Forster-Gymnasium ab dem 26.10.2020:

Sekundarstufe I: alle Schülerinnen und Schüler verlassen während der 1. und 2. großen Pause das Gebäude und halten sich auf Hof 3 auf. In der Mittagspause kann das untere Foyer als Aufenthaltsbereich genutzt werden.

Sekundarstufe II: alle Schülerinnen und Schüler können sich im oberen und unteren Foyer und im Atrium aufhalten. Die Flure dienen nicht als Aufenthaltsbereich.

Essen und Trinken ist im Gebäude verboten. Dazu wird der Außenbereich aufgesucht.

(Beschluss der Lehrerkonferenz vom 7.10.2020)

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Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, 

wir sind froh, dass wir dank gemeinsamer Anstrengungen gut und vor allem gesund in das neue Schuljahr starten konnten. Dies ist uns gelungen, weil wir in großer Solidarität die AHA-Regeln [Abstand, Hygiene, Alltagsmaske] eingehalten und uns dadurch gegenseitig geschützt haben. Dafür danke ich allen Beteiligten!

Ab dem 01.09.2020 geht es in eine neue Etappe und wir möchten auch in dieser Zeit

  • - allen das Lernen am Georg-Forster-Gymnasium in möglichst infektionsgeschützter Umgebung ermöglichen,
  • - den Präsenzunterricht, wo auch immer möglich, dem Lernen auf Distanz vorziehen und
  • - Vorerkrankten und Risikopatienten (Kolleg*innen, Schüler*innen und Angehörige) einen besonderen Schutz zukommen lassen.

Ab dem 01.09.2020 gilt nach zu erwartender Erlasslage die Maskenpflicht nur noch auf dem Schulhof, im Gebäude und auf dem Weg zum eigenen Sitzplatz. Dies ist eine unterstützenswerte Schutzmaßnahme. 

Dennoch muss unser Blick vor dem Hintergrund der oben genannten Ziele und angesichts aktuell ansteigender Infektionszahlen weiter gehen. Nach Rücksprache mit der Schüler-, Eltern- und Lehrervertretung, im Einvernehmen mit der UNESCO-Schule im gleichen Gebäude sowie mit dem Schulträger sollen daher die Masken auch im Unterricht weiterhin getragen werden.

Die Grundsituation ist unverändert. Es gibt keinen wirksamen Impfschutz gegen eine Corona-Infektion. Die einzig wirksamen Maßnahmen sind Abstand, Hygiene und Mund-Nasenschutz. Der erforderliche Mindestabstand von 1,5 m ist in der Regel in normalen Unterrichtsräumen bei normaler Klassengröße in keinem Fall herzustellen.

In den ersten Wochen des neuen Schuljahres hatte sich das Tragen der Masken in den Schulen gut eingespielt. Obwohl die Maskenpflicht zunächst als Einschnitt im Unterrichtsalltag und angesichts der hohen Temperaturen auch als beschwerlich empfunden wurde, wurde diese Vorgabe zum Schutz aller beachtet und respektiert. Der Alltag hat also gezeigt, dass das Tragen der Masken zu leisten ist und wir infektionsfrei durch die ersten Wochen gekommen sind. Wir sind uns sicher, dass dies durch die Fortsetzung der Maskenpflicht auch während des Unterrichts auch weiterhin möglich sein wird. Das ist eine Frage der gegenseitigen Fürsorge und Solidarität.

Herzliche Grüße 

A. Winzen, Schulleiter                           N. Spitzer, Lehrerrat           

A. Dworczyk, Schülersprecher              S. Maier-Dittlof Schulpflegschaftsvorsitzende

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Was tun bei Erkrankungssymptomen?

Elternbrief vom 08.10.2020

Elternbrief vom 01.09.2020

Elternbrief vom 06.08.2020

Über diesen Link (oder die Hauptmenü-Leiste oben) finden Sie weitere Hinweise zum Schulalltag am GFG in Zeiten von Corona

GFG

Georg-Forster-Gymnasium: Namensgebung

Festakt und Projekte zur Namensgebung des Gymnasiums

link zum VIDEO: http://www.youtube.com/watch?v=sHXW2A9J1tk

„Georg Forster ist einer von uns"

Dass der Vorsitzende der Schulpflegschaft, Herr Lidicki, in seinem Grußwort zum Festakt den Namensgeber unserer Schule mit einem Augenzwinkern quasi „eingemeindete", hatte wohl keiner erwartet, war dieser doch auf seiner Niederrheinreise nur bis Düsseldorf gelangt und dann nach Antwerpen abgebogen. Insgesamt aber waren sich alle Festredner im Foyer der Stadthalle einig: Mit dem Namen „Georg-Forster-Gymnasium der Stadt Kamp-Lintfort" haben Schulgemeinde und Stadt eine gute Wahl getroffen, denn der Natur- und Völkerkundler, Reiseschriftsteller, Zeichner, Journalist, Professor und Revolutionär Georg Forster spiegelt die Vielfalt und die Zukunftsorientierung der Schule auf frappierende Art und Weise wider. Musikalisch umrahmt vom Jump-Ensemble und dem Schulorchester beglückwünschten die Festredner die Schule zu dem neuen Namen: Der erste Beigeordnete der Stadt, Herr Dr. Müllmann, der Landtagsabgeordnete René Schneider, der Schuldezernent Dr. Wilfried Bentgens, unser Nachbar, der Schulleiter der Unesco-Schule, Herr Rasfeld und nicht zuletzt der Schulsprecher Adis Selimi, der mit Ernsthaftigkeit und Humor die spezielle Schülersicht einbrachte. So mancher der 60 Gäste des Festakts war sehr überrascht davon, dass der Namensvorschlag vor zwei Jahren von dem damaligen 8er Schüler Jona Ratering gekommen war, der dafür vom Schulleiter, Herrn Winzen, mit einem Bildband und dem neuen Schul-T-Shirt ausgezeichnet wurde. Nach dem eher ernsthaft gestalteten Festakt wurde es dann laut und bunt. In 30 Projektgruppen hatten Lehrer- und Schülerschaft zwei Tage lang sich mit Georg Forster und dessen Wirken beschäftigt und auseinandergesetzt. Und zwei Tage lang bot das Gymnasium ein ungewöhnliches Bild: Der Stundenplan außer Kraft gesetzt, Projektgruppen statt Klassen und Kurse, offene Türen, Betrieb auf den Gängen und in den Foyers, Bastelmaterial und Instrumente statt Schultaschen und –bücher. Schließlich konnten am Freitag der Namensgebung die vielfältigen und hochinteressanten Ergebnisse der Projektarbeit präsentiert und bestaunt werden. An manchen Stellen waren die Besucher sogar aufgefordert mitzumachen, etwa beim Ausprobieren von selbst entworfenen Georg-Forster-Reisespielen. Musikalisch abgerundet wurde der Nachmittag von der Band DocSolid und dem hauseigenen Instrumental-Vokalkurs. Für Essen und Trinken sorgten sowohl der Freundeverein und der nächste Abiturjahrgang wie auch das Kochprojekt „18. Jahrhundert". Und am Schluss des Tages waren sich alle Beteiligten einig: Trotz der Anstrengungen (oder gerade deswegen?) eine runde Sache!

Gn